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Daniel`s Geburtstagstrip nach Hamburg
Sonntag, 18. April 2010 um 13:13

Da Daniel in diesem Jahr seinen letzten Geburtstag vor der magischen 30. Jahre Grenze feiern durfte, kam ihm die Idee dies doch einfach mal in Hamburg zu tun.

Also machten wir uns am 15.04. auf nach Hamburg um dort glorreich dieses Fest zu feiern.

Nach einer, überraschender Weise staufreien, Fahrt über die A1 kamen wir sehr schnell in unserem Hotel an, machten uns kurz frisch, gingen ein Eis essen und machten uns dann zu Jessi & Micha.

Dort wurden wir mit einer überwältigenden Gastfreundschaft empfangen, Micha legte die besten Steaks des Jahres, begleitet von einem sehr schönen Beilagenbuffet, auf den Grill und es kam schnell Stimmung auf. Als es dann etwas später doch etwas kühl wurde verlagerte sich die Party in den liebevoll eingerichteten Partykeller des „Geister“-Hauses und wurde mit fortschreitender Zeit immer ausgelassener. Die Getränke flossen in Strömen und man merkte Daniel an, das es für Ihn nichts schöneres gibt als in diesem Kreise sein Wiegenfest zu genießen.

Irgendwann, so gegen 5 Uhr in der Früh, machten wir uns dann mit dem Taxi auf ins Hotel. Zu diesem Zeitpunkt habe ich Daniel nicht mehr viel zu getraut, aber Chapeau, er schaffte es tatsächlich den orientierungslosen Chauffeur des gelben Autos fehlerfrei zum Hotel zu lotsen.

Nach einem kurzen Ausruhen, ca. 3-4 Stunden ging es dann auch schon wieder los. Erst mal lecker Frühstücken, kurzem schlendern über die Reeperbahn bei Tageslicht ging es in die Speicherstadt ins „Miniatur Wunderland“ . Wahnsinn, was die Dame und Herren hier geschaffen haben.

Zur Entspannung entschlossen wir uns ein bisschen durch den Hafen zu kuttern und Hamburg vom Wasser zu genießen.  Was wir nicht wussten, es gab einige Seltenheiten zu sehen. Im Dock lagen die „Eclipse“ ist mit einer Länge von 170 Meter die größte Mega-Yacht der Welt vom russischen Milliardär Roman Abramovich sowie die Die „Octopus“ ist derzeit die achtgrößte Mega-Yacht der Welt von Microsoft Mitbegründer Paul Allen. Am Kai lag die zur Jungfernfahrt startende “Celebrity Eclipse“, die gegen 23 Uhr mit einem Feuerwerk verabschiedet wurde.

Dann ging es wieder ins Hotel und es wurde eine kurze „Augenpflege“ betrieben, bevor wir uns dann ins Hamburger Nachtleben stürzten zunächst ging es ins altbewährte „Molly Malone“ dort spielte eine klasse Live-Band. Gegen drei machten wir dann eine kleine Tour über „Große Freiheit“ und „Reeperbahn“, bis wir schließlich in der „Ritze“, eine der ältesten und traditionsreichsten Kneipen auf dem Kiez bis zum Morgengrauen versackten.

Nach kurzem Zwischenschlaf und kurzem Frühstück machten wir uns dann wieder auf gen Heimat.

Auf diesem Wege ein Dank an alle die zu diesen gelungenen Tage beigetragen haben, aber vor allen an Daniel, Jessi und Micha. DANKE !!!

Bilder findet ihr in der Gallery.

P.S.: Ich habe übrigens auch endlich mal die Bilder der Monsters-Konzerte aus Krefeld und Osnabrück eingestellt. Viel Spaß beim Durchklicken.

 


 
Sitzpogomobil-Tour nach Münster & Bochum
Samstag, 05. Dezember 2009 um 21:56

Es  war mal wieder eine Sitzpogomobil-Tour mit Daniel zum Doppelschlag nach Münster und Bochum geplant. Zum einen lagen die Termine für Münster und Bochum günstig nebeneinander und beide Städte liegen auch noch im "Meerbuscher Dunstkreis", zum anderen hab ich bis Sonntag frei und mein 25. MoL-Konzert sollte ein planmäßiges Partykonzert werden...

Nachdem Daniel sich nach einem schon langen Donnerstagabend aus dem Bett geschält hatte, feststellte das er doch für all die noch zu erledigenden Dinge den Start von 12 Uhr auf eine entferntere Uhrzeit verschieben musste, ging es dann gegen 14 Uhr auch schon los in den nahen Norden. Das Wetter verhieß uns nichts Gutes, aber die gute Laune setzte mit den ersten zaghaften blauen Flecken am Himmel und Monsters-Klängen aus dem Radio wieder ein (zumindest die gute Laune und die Monsters-Klänge blieben uns erhalten). So erreichten wir nach einer recht kurzweiligen Fahrt gegen 16 Uhr die Studentenstadt Münster. Dort stellten wir fest, dass die Sputnikhalle im Münsteraner Niemandsland (Hier halte ich nicht an, das ist Fledermausland…) steht. Nichtsdestotrotz bereitete uns der gleichzeitig mit uns eingetroffene Veranstalter einen netten Empfang und wir hatten fast das ganze Gelände als Stellplatz für den Wohnwagen zur Verfügung. Wir entschieden uns, diesen unter einem Dach auf dem Parkplatz direkt vor der Tür aufzustellen. Dies erwies sich bei zwischendurch einsetzenden kleinen Regenschauern als durchaus praktisch, da man trotz Regen immer noch draußen sitzen konnte. Also, Campingtisch und zwei Stühle raus, die Becher mit leckerstem SoCo-Cola gefüllt und zu gepflegt ausgesuchter Musik aus dem Ghettoblaster auf das Konzert vorbereitet, Kurze Zeit später trafen auch die Monsters in der Sputnikhalle ein und es gab einige herzliche Begrüßungen, bevor der Aufbau in der Halle in Angriff genommen wurde. Im weiteren Verlauf des späten Nachmittages ließen sich zwischenzeitlich abwechselnd ein paar Monstermembers bei uns sehen und es gab vor dem Konzert schon ein paar schöne Momente, an die man sich sehr gerne in Zukunft wieder erinnert.

Zu dieser illustren Runde gesellten sich auch noch Manfred mit seinen Töchtern und wir freuten uns über den regen Austausch, da dies unser erstes Treffen dieser bewussteren Art war (was mir wieder Lobreden ob der immer weiter zusammenrückenden Forumscommunity entlocken will) und so wurde auch der Nachmittag ein Opfer des Kurzweils. Mit steigendem Blutalkoholspiegel und leereren Flaschen verflogen auch meine Sicherheitsbedenken, im Niemandsland zu übernachten. Darüber hinaus füllte sich der Platz vor der Halle mit immer mehr Menschen und der Einlass stand kurz bevor.

Nach Einlass den Rest der Truppe begrüßt und die Versorgung mit trinkbaren Flüssigkeiten und Zigaretten sicher gestellt. Dazwischen immer mal wieder Smalltalk mit vielen netten Menschen. Die Manfred-Family hält uns freundlicherweise zwei Plätze in der ersten Reihe frei, wofür ich mich mit einer Runde Kaltgetränken bedanke. Der Saal füllt sich mit immer mehr Menschen und die Vorfreude auf ein gutes Konzert macht sich noch breiter als sie ohnehin schon ist.

Wartezeitmusik wird gegen das (übrigens sehr geile) Intro getauscht und jaaaaa, jetzt ist MONSTERS-Time! Die Eindrücke dieses Konzertes wandern (auch alkoholbedingt) als ein großes Ganzes mit vielen Facetten in meinen Kopf und hinterlassen ein immer noch ziemlich angenehmes Gefühl des Glücks. Ob die typischen Wunderkerzen bei der „Weltklassemelodie“, feierndes Publikum bei „Schönheitschirurgie“ oder aber die MoL-typische Interaktion zwischen Bühne und Fans. Die neuen Songs kommen auch hier gut an, was mich nicht weiter wundert, haben doch die Monsters in der Tour pause fleißig am Repertoire gewerkelt und alle Songs sind Garanten für Stimmung oder großartige Momente, wie z.B. bei Rüdis „Weder Komponist noch Dichter“. Das Konzert geht viel zu schnell zu Ende, schon sitzen wir mit den Monsters im Arm bei „Morgens um Acht“ auf der Bühnenkante und genieße diesen Moment sehr. Danach noch „Kartetov“ und schon löst Konservenmusik die Monsters ab. Der Abend sollte zu diesem Zeitpunkt aber noch recht jung sein. Während wir mit vielen netten Leuten quatschen, hier und da Smalltalk mit Monsters-Members halten beginnt im gerade noch als Konzertsaal genutzten Raum eine Disco.

 Fred, Totte, Burger und Pensen verabschieden sich nach dem Produktverkauf ins Hotel, der Rest entscheidet sich dazu, noch ein wenig zu feiern. Auch wir zeigen uns diesem Vergnügen nicht abgeneigt und verbringen einen Großteil unserer Anwesenheit in der Disco mit Börnski, Rüdi (Tanzmonster!!) und Tonmonster Claudio. Daniel verlässt dieses Treiben aber recht früh, begleitet Rüdi mit seiner Mitfahrgelegenheit zu seiner Mitfahrgelegenheit (so genau hab ich es auch nicht verstanden) und beschließe, mir vorm Wohnwagen noch einen Absacker zu genehmigen. Zwischenzeitlich treffe auch ich ein und wir unterhalten uns in seliger Bierlaune in unseren Stühlen vor dem Wohnwagen über das Konzert, im Ghettoblaster wechseln sich Queen, Mark Knopfler und Hannes Wader ab und wir beobachten das bunte Treiben vor der Halle und zeigen uns verwundert über immer noch einen regen Menschenzulauf, obwohl es schon auf die 3 Uhr zugeht. Zwei auf den Wohnwagen zugehende Personen erkennen wir als Börnski und Claudio, die natürlich spontan zum Verweilen eingeladen werden. Es fließt noch ein wenig Wodka-Redbull und Whiskey-Cola und es gibt nette Gespräche, bis Claudio Börnski überredet, ein Taxi anzuhalten und sich auch auf den Weg ins Hotel zu machen. Dies war auch für uns das Zeichen, die Betten aufzusuchen. Zum Glück hatten wir ja nicht weit nach Hause… Die Heizung lief seit einer Stunde, unter anderem weil mir am Nachmittag in Münster auffiel, das ich meine Bettdecke vergessen hatte, und wir ließen uns selig mit vielen guten Eindrücken ins Bett fallen und zumindest bei Daniel dauert es nicht lange, bis er einschläft…

…Ich registriere Stille. Sie ist nicht vollkommen, weil aus dem Ghettoblaster „Das Schlachtgebet“ dröhnt, aber etwas ist anders. Draußen herrscht Stille. Ich vermute, dass sich keine Discobesucher mehr in der Nähe des Wohnwagens befinden oder Aliens uns in einem sterilen Raum ihres Schiffes auf einen fremden Planeten entführen. Theorie 2 verwerfe ich aber nach einem Blick aus dem Fenster: Wir sind immer noch im Fledermausland! Im Wohnwagen herrschen geschätzte 47,8°C und so beschließt Daniel die Heizung auszustellen und ein paar Luftlöcher zu öffnen. Schon strömt frische Luft erquickend wie kaltes, klares Wasser eines Gebirgsbaches durch den Fensterspalt und mischt sich mit diesem festivalähnlich riechenden Luftblock, der bis dahin den Innenraum beherrschte.

Ich blicke auf die Uhr und stelle fest, dass wir Börnski und Claudio erst vor knapp vier Stunden ins Hotel verabschiedet haben. Zudem fühle ich mich auch noch ein wenig w(r)acklig und so beschließe ich, mich wieder hinzulegen und noch ein wenig zu schlafen…

Als ich gegen 12 Uhr erwache, herrscht immer noch Stille. Nur ist Daniel ist auch schon von den Toten wieder auferstanden. Wir beschließen, erst einmal eine rauchen zu gehen, bevor wir uns weiter gehende Gedanken um den Tag machen. Draußen ist es eisig kalt und wieder bin ich froh, ein zweites Dach über dem Kopf zu haben, denn es regnet ein wenig. Wir suchen ein paar Antialkoholische Erfrischungsgetränke und finden sie auch. Die Flüssigkeitsaufnahme tut gut, obwohl weder Daniel noch ich vom letzten Abend Schaden genommen haben. Wir beschließen, uns nach einer kleinen Entspannungsphase eine lauschige Frühstücksmöglichkeit zu suchen.

So fahren wir eine halbe Stunde später ein wenig planlos durch Münster, bis Daniel beschließet, das Navi anzuwerfen, damit wir überhaupt noch zum frühstücken kommen. Wir finden mit der Hilfe von Tom Tom einen Burger King und Daniel für seinen Teil ist glücklich über ein Frühstück, das aus zwei Burgern und einer kleinen Cola besteht. Danach eben zur Zigaretten-Benzin-Verkaufsstation auf der anderen Straßenseite und schon geht’s in Richtung Bochum. Dort angekommen lassen wir uns von Tom Tom kurz in die Irre führen, finden aber recht schnell den rechten Weg wieder und kommen wenig später an der Matrix an. Dort gibt’s erst einmal keinen Platz für den Wohnwagen, weil selbst der Parkplatz des angrenzenden Realmarktes mit dem Samstag-Nachmittag-Einkaufs-Verkehr kaum fertig wird. Nun aber tut sich auf der anderen Straßenseite eine Parkmöglichkeit auf, die wir auch sofort nutzen. Kaum haben sich die Stützen des Wohnwagens auf das Pflaster gesenkt, beginne ich drinnen mit dem Umbau des Bettes zur Sitzecke und dem Anstellen der Heizung. Danach eben bei Real eingekauft und schon sitzen wir im warmen Wohnwagen und erfreuen uns an Tee & Kuchen. Daniel liest dazu ein Comic-Taschenbuch, welches noch aus dem letzten Surfurlaub stammt und das er im Schrank wiederfindet. Ich ziehe dem eine Mütze Schlaf vor…

Als sich der Platz vor dem Matrix merklich füllt, beschließen auch wir, uns auf den Weg auf die andere Straßenseite zu machen. Kurz danach öffnen sich auch schon die Türen und die Masse strömt in den Club. Meine Stimmung hatte über den Nachmittag ein wenig nachgelassen und ist einer gewissen Lethargie gewichen. Jetzt sind wir aber wieder obenauf und freuen uns auf das Konzert!

Der Club sieht richtig gut aus, soweit unser erster Eindruck, auch habe wir über die Matrix schon viel Gutes gehört. Aber der Raum, in dem die Monsters spielen geht gar nicht. Nur geschätzte 80% werden die Monsters überhaupt sehen können und als Burger uns bei der Begrüßung schon sagt, wir sollten uns früh einen guten Platz suchen, stellten wir uns vor Claudios Steuerstand, da vor der Bühne nichts mehr zu bekommen war. Naja, vielleicht bringt diese Enge ja zusätzliche Würze ins Konzert. Und das tut sie…

Kaum erlischt die Bühnenbeleuchtung ist das Publikum völlig aus dem Häuschen. Bis zur Pause wird gerockt was das Zeug hält, alle Lieder kommen monstermäßig an und es wird stimmungsmäßig eines meiner besten Konzerte.


 
25 Jahre Open Flair – das Jubiläum: 4 Tage, 4 Bühnen
Sonntag, 16. August 2009 um 15:51

Es ist geschafft, nach dem ich mich nun wieder aklimatisiert habe, bin auch ich endlich dazu gekommen die Bilder vom Open Flair online zu stellen.

Es war ein gigantisches "laaaanges" Wochenende mit ganz vielen furchtbar netten Menschen, geilen Bands und extrem viel Spaß.

Das Open Flair Festival feierte in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum nicht nur mit Top-Acts wie Peter Fox, Silbermond, Maximo Park, In Extremo, Flogging Molly, Deichkind, The Subways, The Noise Conspiracy, Taking Back Sunday, Mia., Selig, Clueso, Dog Eat Dog und Art Brut. Zum großen Geburtstag schenkt das Open Flair seinen Besuchern einen vierten Tag und eine vierte Bühne!

Allerdings muss ich gestehen, dass wir die vierte Bühne, den "Red Bull Bus" nur aus der Ferne gesehen haben. Dafür haben wir aber das wohl mit Abstand geilste "Monsters of Liedermaching"-Konzert ever im Kleinkustzelt gesehen und ich muss sagen, es hat wirklich alles getoppt. Danke Monsters ihr seid der wahre "HEADLINER".

Die Karte für 2010 ist schon fast gekauft. Das wird wieder ein rießen Spaß...

 


 
Monsters beim 3.Pantheon Liedermacher-Festival
Sonntag, 21. Juni 2009 um 17:13

Es ging mal wieder mit dem MoL-Caravan auf Tour...

... diesmal nach Bonn zum 3.Pantheon Liedermacher-Festival.

Gegen 15:00 Uhr erreichten wir den angepeilten Bundeskanzlerplatz und richteten uns auf dem dortigen Parkplatz gemütlich "unter einem Baum" häuslich ein. Ich muss erwähnen, dass eigentlich nur Daniel der festen Überzeugung ist, das wir unter einem Baum geparkt haben. Nunja... ist ja auch irgendwie egal...

Gegen 17:00 Uhr rollten dann auch die ersten Monster ein, die uns und den Wohnwagen anscheind schon von weitem erkannt haben. Mit einem freundlichem Hupen begrüßte uns Claudio schon beim einfahren auf den Parkplatz. Nach einem kurzen Smalltalk musste die Monster dann ihrer Pflicht nachkommen und wir traffen uns mit andern Freunden und Monsterfans, die den MoL-Caravan als Anlaufpunkt hatten.

So wurde sich schon einmal in Konzertlaune gefeiert und getrunken. Dann ging es ab ins Pantheon, übrigens ein wunderschöner Club. Leider waren wir wohl etwas spät dran, so dass wir uns erstmal irgendwie Plätze suchen mussten. Dann trat Totte auf die Bühne und küdigte Christan Bartel, den Vize-Meister des German International Poetry Slam 2005 in Leipzig, an. Dieser schaffte mit seiner tollen Lesung eine super Stimmung im Saal. Nur zu empfehlen !

Dann ging es mit den Monsters los....das Konzert fing etwas verhalten an, steigerte sich aber stetig. Irgendwie ging aber einiges schief, ob im Text verhasspelt, der Ausfall von Tottes Klampfe (Zitat Rüdi: Nicht so viel Geld für die Klampfe ausgeben) oder der Nervige und irgenwie monsteranhängliche Punk. Aber all diese Dinge wertetten das Konzert meiner Meinung nach eigentlich sehr auf, das es doch sehr spontan und lustig wurde. Wir durften auch noch Zeugen einer Weltpremiere werden, Totte präsentierte sein neues Lied ohne Titel, ich nenne es mal "Nicht balladesk".

Nach dem Kozert ging es dann wieder zum Caravan. Dort wurde es dann noch richtig gemühtlich und Rüdi klampfte noch mal kurz eine Runde mit uns und Börnski schleppte noch 2 Schalen leckere Oliven an.

Fotos findet ihr wie immer in der Gallery, diesmal haben sich auch ein paar Videos drunter gemischt.

Zum Tourbericht der Monsters gehts --> hier

 


 
Monsters-Wohnwagen-Tour nach Koblenz **AUSVERKAUFT**
Montag, 27. April 2009 um 17:15

Zwei Meerbuscher machten sich auf die große, weite (Monsters-)Welt zu erkunden...

...flux den Wohnwagen vollgepackt und ab auf die Autobahn Richtung Koblenz, dass war das erste was ich nach dem langen Ausschlafen nach dem Konzert in Wuppertal. Es war eigentlich das einzige was ich getan habe...

Monsters of Liedermaching

Nach einer sehr entspannenden Fahrt (danke Krülli) durch das schöne Rheinland-Pfalz, sind wir dann gegen 16:30 Uhr am "Circus Maximus" angekommen. Zu unserer großen Freude stellten wir fest, dass man auf GoogleEarth doch nicht alles sieht, denn dort waren keine Parkplätze zu sehen. So haben wir zu unserer großen Überraschung einen Parkplatz für das MoL-Motorhome direkt vor der Türe bekommen. Wenn ich schreibe vor der Türe, meine ich das wörtlich. Wir hatten quasi einen Heimweg von 4 Metern. 

Das Konzert an sich war spitze, auch wenn das Publikum in Wuppertal etwas mehr abgegangen ist. Aber nun ja, ich habe ja auch den direkten Vergleich.

An dieser Stelle möchte ich mich auch noch mal bei allen Monsters für das grandiose Wochenende bedanken. Ein ganz spezieller Dank geht an Burger, der uns, aus Dank für das "Sitzpogo"-Logo auf dem Wohnwagen, zwei spitzen Plätze reserviert hat.

Nach dem Konzert durften wir zwei, in unserer unendlichen Demut, noch ein bisschen Aftershow feiern, mehr sage ich dazu nicht. ;-) DANKE MONSTERS

Die Bilder findet ihr wie immer in der Gallery, leider war es "aus persölichkeitsrechtlichen und ethischen Gründen ;-) " nicht möglich alle Bilder unzensiert der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Was ein Wochenende...jetzt ist erst mal Pause angesagt.

Zum Tourbericht der Monsters gehts --> hier

 


 
Monsters rocken Wuppertal **AUSVERKAUFT**
Sonntag, 26. April 2009 um 01:29

Ohohohohoo Monsters...

die Monsters of Liedermaching rockten am 25.04.2009 den Live Club Barmen.

Ein kleiner aber feiner Club, der bis unter die Decke voll war mit einem richtig genialen Publikum. Welch ein Glück für die Monsters, dass sie sich entschieden haben, einen Großteil ihrer Live-DVD genau hier aufzuzeichen. Es wird mit sSicherheit ein Meisterwerk, dass es sich zu kaufen lohnt.

Fotos vom Gig findet ihr in der Gallery.

Jetzt ab ins Bett und morgen gehts nach Koblenz. Wohin? Na zu den Monsters....

Zum Tourbericht der Monsters gehts --> hier

 


 
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